Ich bin Florian Kretke — 16 Jahre alt, aus Recklinghausen, und ehrlich gesagt ein bisschen verrückt. Aber auf die gute Art.
Vor zwei Jahren hab ich angefangen zu fotografieren. Warum? Keine Ahnung. Die Kamera war da, der Moment war da — und irgendwie hat's einfach klick gemacht. Nicht nur die Kamera. Auch in meinem Kopf.
Ich fotografiere nicht, was "gut aussehen soll". Ich fotografiere, was sich echt anfühlt. Den Typen am Rand der Bühne, der die Augen zumacht und einfach abtaucht. Den Moment kurz vor dem Tor. Das Licht, das genau dann perfekt ist, wenn niemand sonst hinschaut.
Neben der Kamera? Oldtimer. Alte Kameras. Dinge mit Charakter, mit Geschichte, mit Seele. Vielleicht bin ich deshalb so — ich mag Sachen, die nicht von der Stange kommen. So wie meine Fotos. So wie ich.
Verrückt? Ja, ein bisschen. Aber langweilig war gestern.

Meine Hauptkamera. 20 Megapixel Vollformat-Sensor, bis zu 12 Bilder pro Sekunde und einer der besten Autofokus-Systeme überhaupt — der Eye-Tracking AF ist unschlagbar bei schnellen Motiven wie Sport oder Live-Events.

Meine zweite Kamera — als Backup oder für einen zweiten Blickwinkel. Der APS-C-Sensor gibt mir mit dem 70–200mm effektiv mehr Reichweite. Zuverlässig, robust und nach Jahren noch tadellos.

Das L-Glas, das für alles reicht. Von weiten Szenenaufnahmen bei 24mm bis zu komprimierten Portraits bei 70mm — f/2.8 durchgehend macht es zum universellen Einsatzglas bei Events und Sport.

Mein Tele für Konzerte und Sport — wenn ich nicht nah rankommen kann, holt dieses Objektiv die Momente zu mir. Auf der 80D entspricht das effektiv 112–320mm Reichweite.

Das "nifty fifty" — leicht, kompakt, unglaublich scharf. Mit f/1.8 perfekt für Portraits und Aufnahmen bei wenig Licht. Mein kleinstes Objektiv mit dem größten Charakter.

Jedes RAW-Bild landet zuerst hier. Ich entwickle eigene Presets für meinen Look, sortiere nach Events und bearbeite im nicht-destruktiven RAW-Format. Mein gesamter Katalog der letzten Jahre steckt in Lightroom Classic.